von Christina Sieder
Am Freitag, dem 20. Februar, lud die Gemeinde Weinburg zur Filmvorführung des Filmchronisten-Beitrags „Weinburg erinnert – 80 Jahre Kriegsende“ in die Kletterhalle Weinburg. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung und erlebten einen eindrucksvollen Abend im Zeichen der Erinnerungskultur und des generationsübergreifenden Austauschs.
Im Mittelpunkt des rund 15-minütigen Films stehen die Zeitzeuginnen und Zeitzeugen Leopold Fasel, Hubert Vogl und Johanna Gansch. In persönlichen Gesprächen berichten sie über ihre Erlebnisse rund um das Ende des Zweiten Weltkrieges und die schwierigen Jahre des Neubeginns. Besonders berührend: Die Interviews wurden von Jugendlichen geführt, die die Zeitzeuginnen und Zeitzeugen auch zu prägenden Orten in Weinburg begleiteten. So entstand ein lebendiger Dialog zwischen den Generationen, der Geschichte greifbar macht.
Eine klare Botschaft zog sich durch den gesamten Abend und wurde von Publikum wie Mitwirkenden gleichermaßen getragen:
„Frieden ist das wichtigste Gut, das wir haben!“